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Impulsartikel Wave Gotik Treffen

Wave Gotik Leipzig: Schwarze Lebenskultur

von Anka - aktualisiert am 06.05.2022 - 21:15

Bahnhofshalle Leipzig Hauptbahnhof: Für WGT-Besucher ein vertrauter Anblick

Nachdem die Corona-Pandemie das Festival-Geschehen nahezu zum Erliegen gebracht hat, freuen sich tausende Goth und Gruftis aus aller Welt auf das WGT 2022 in Leipzig. Zeit für uns, die Symbolik der "Schwarzen Szene" näher zu betrachten. Dazu schauen wir uns an, welche Erkenntnisse die zeitgenössische Forschung zur Gothic-Szene sagt.

Das WGT (Wave Gotik Treffen) in Leipzig ist eines der wichtigsten Festivals der Schwarzen Szene und lockt jährlich Besucher aus aller Welt an.

Wer sich dieser Tage in Leipzig aufhält, sieht schwarz. Dabei sind Gruftis gar nicht immer traurig und schon gar nicht böse... Genug der prähistorisch anmutenden Klischees zu den Kindern der Nacht - rekonstruktive Kulturforschung heißt das Schlagwort. Die Schwarze Szene existiert bereits seit Jahrzehnten und ist schon lange keine reine Jugendkultur mehr, sondern hat sich zu einer Mehrgenerationen-Musikkultur entwickelt [1].

 


Die Goth-Kultur ist eine Kultur, die das Experimentieren und Spielen mit Kostümen, Aussehen und Identität in der Öffentlichkeit und bei eigenen Treffen praktiziert [2]. Sie ist eine Bewegung, von der Birkeland (2002) denkt, dass sie in ihrer Selbstdarstellung als ausgesprochen theatralisch verstanden werden kann. Demnach enthält das Wave-Gotik-Treffen Charakteristika und Funktionen, die für Rituale typisch sind. So sei die Gothic-Kultur ein Phänomen, das durch Kostümdesign, Seriosität und Retro-Attitüde in mehreren Bereichen gegen zeitgenössische Trends verstößt.

 

Dieser Beitrag ist zwar bereits zwanzig Jahre alt - doch betrachtet man die Outfits der WGT-Besucher lässt sich erahnen, was der Autor damit meint. Ob seine Ansichten bei den Gothics heute auch noch auf Einverständnis stößt? Schließlich ist die Schwarze Szene für ihre Individualität bekannt. So scheinen hier zwar eigene "Mode-Trends" zu existieren. Dennoch verlaufen diese unabhängig vom Mainstream. Die Szene hat also ihre ganz eigene Dynamik entwickelt und bildet vielleicht so etwas wie eine Parallel-Welt zur Durchschnittsgesellschaft.

Besucher des WGT 2016 - Foto von Szene-Fotograf Marco Gazaneo

Im "Handbuch Popkultur" (2017) wird die Gothic-Szene als "eine schwarzromantische Subkultur" beschrieben, "die als Hybrid der Post-Punk-Bewegung unter dem Einfluss des New Romantic der frühen 1980er Jahre gelten kann" [3]. Die Autoren rühmen die Szene als "den gegenwärtig konsequentesten Versuch, Leben, Ästhetik und Kunst zu vereinen". Wenn das mal kein Prädikat ist! Tatsächlich ist die Bewegung weit mehr als nur Musik und die Farbe Schwarz. Beim WGT handelt es sich schließlich nicht nur um ein Musik-Festival. Hier finden auch Lesungen, Podiumsdiskussionen, Buchvorträge, Aufführungen und viele weitere kulturell wertvolle Aktivitäten statt.

Wunderschön und düster - schwarzromantisches Arrangement von Szene-Fotograf Marco Gazaneo

Demnach "zeichnet sich die Kultur der Gothics im Vergleich zu anderen Jugendszenen v.a. dadurch aus, dass sie eine Beschäftigung mit (Lebens-)Sinn- und Transzendenzfragen (...) explizit in den thematischen Fokus stellt" [4]. Dies könnte man im weitesten Sinne als eine Auseinandersetzung mit religiösen Fragen werten, wenngleich die Gothic-Szene nur begrenzte Begeisterung für institutionelle Konfessionen mitzubringen scheint. Dennoch sind einige charakteristische Züge mit der Religionsausübung durchaus vergleichbar [4]:

  • zentrale Überzeugungen und Wertvorstellungen
  • Distinktionsbemühungen(Abgrenzung von anderen Gruppierungen)
  • typische Handlungspraktiken
  • stilistisch-ästhetische Inszenierungsformen

Doch es liegt den Analysten fern, die Gothic-Szene mit Sektenglaube oder gar Satanismus oder politischer Ideologie zu vergleichen. Vielmehr handelt es sich um eine "spezifische (...) Disposition zur Auseinandersetzung mit religiösen Fragen und Themen". Die Gruftis sind also vielmehr aufgeklärte Dichter und Denker.

der soziale Aspekt des WGT Scheint für die Gothic-Fans am wichtigsten zu sein

Rozeboom (2020)

Vergleicht man die Gothics also mit einer quasi-religiösen Gemeinschaft, erhält die Bezeichnung Leipzigs und des WGTs als "Schwarzes Mekka" eine viel ernstere Bedeutung. Aber ist das auch so? Schließlich finden sich hier jedes Jahr (mit Ausnahme der Covid-19-Jahre) zehntausende Szene-Gänger ein. Das Wave Gotik Treffen ist weit über deutschsprachige Grenzen hinaus bekannt und auch auf anderen Kontinenten ein Begriff unter den Gruftis. Muss ein Gothic also das WGT zu besuchen, um dazu zu gehören?

 

Nein, meinen die Befragten einer qualitativen Studie [5]. Demnach wird das WGT zwar als wichtiger Treffpunkt angesehen. Andererseits könnte das WGT aber auch verlegt werden, da der soziale Aspekt des WGTs für die Gothic-Fans am wichtigsten zu sein scheint. Das WGT hilft ihnen jedoch, das am Grufti-Leben zu erhalten, was den Gothic-Fans wichtig ist: Kontakte zu knüpfen, Identität auszudrücken, Musik zu hören und Spaß zu haben [5]. Goths sind schließlich auch nur Menschen.

Besucher des WGT 2016 - Foto von Szene-Fotograf Marco Gazaneo

Zurück zu den Ursprüngen des WGT. Vor mehr als 30 Jahren wurde im westdeutschen Gothic-Magazine "Glasnot" angekündigt, dass ein Festival namens Wave-Gotik-Treffen in der ostdeutschen Stadt Leipzig stattfinden soll [6]. Das war 1989. In diesem Jahr endete der Kalte Krieg, die Berliner Mauer fiel. Nachgeborene dieser Zeit können das Lebensgefühl nur erahnen. Heute ist das Wave-Gotik-Treffen das größte derartige Festival der Welt [6]. Die Bedeutung des Festivals lag jedoch zunächst darin, ost- und westdeutsche Goths zusammenkommen und tanzen zu lassen. Zudem sollten laut Schrijnders (2018) Unterschiede in ihren jeweiligen Erfahrungen und ihrem Verständnis der dunklen Subkultur aufgedeckt werden.

 

Ursprünglich tauchte die Gothic-Subkultur allerdings in Großbritannien zuerst auf [6]. Die subkulturelle Bedeutung und Identität wurde über nationale Grenzen hinweg übertragen und neu definiert. Es ist davon auszugehen, dass es einige Gemeinsamkeiten zwischen der Gothic-Kultur im Vereinigten Königreich und Deutschland gab - und wesentliche Unterschiede. Schließlich war die Kommunikationskultur zur damaligen Zeit wesentlich anders als heute. Einige Besucher des WGT erinnern sich noch an diese Epoche - die jüngeren dagegen verbinden mit dem Festival mittlerweile sicherlich etwas anderes.

Besucher des WGT 2016 - Foto von Szene-Fotograf Marco Gazaneo

Ende der 70er Jahre entwickelte sich die New-Romantic-Szene aus dem Umfeld der Punk- sowie New-Wave-Bewegung [7]. Neben der Gothic-Szene entstanden Anfang der 1980er viele weitere Subkulturen. Was damals noch als "Jugendkultur" bezeichnet wurde, lässt sich mit diesem Begriff heute kaum noch treffend umschreiben. In die Schwarze Szene fließen viele verschiedene Szenen ein [7]. Sie setzt sich also aus unterschiedlichen Strömungen zusammen. Die Gemeinsamkeit liegt dabei im ästhetischen, selbstdarstellerischen und individualistischen Konzept [7]. Allem voran: Die Farbe Schwarz.

Alles, was Sie Über die Jugendlichen in Deutschland wissen, ist die Unwahrheit

Бортошик, НС (2018)

Die Gothic-Kultur unterlag in den letzten Jahrzehnten einem stetigen Wandel, der unter anderem auch am WGT deutlich wird. Die Gothics lassen sich von anderen Strömungen, die unter der Schwarzen Szene subsummiert werden, mehr oder weniger gut abgrenzen. "Im Vergleich mit anderen schwarzen Stilen wie Black Metal trifft (...) die „neue deutsche Todeskunst“, auf Axt und „schwarze“ Konsumästhetik" [1]. Während andere expressive Jugendstile der heutigen Zeit auf das Internet-Zeitalter zurückzuführen sind, gilt das nicht für die ältere und generationenübergreifende Gothic-Kultur.

 

Die Gothics darf man nicht durch eine rein materiell oder modisch ausgerichtete Brille betrachten [1]. Sie mögen sich der "Symbolik des Todes und des Bösen" bedienen, doch macht dies keine Aussage über politische, ideologische oder gar extremistische Überzeugungen. Sie werden zwar oft "mit Trauer, Todessehnsucht, Magie und Satanismus in Verbindung gebracht" [8]. Dabei handelt es sich allerdings um Vorurteile. Eine Subkultur will sich von der "herrschenden" Kultur abgrenzen [8]. Man könnte die Gothics auch (vereinzelt) als „Gegenkultur“ (counterculture) bezeichnen. Hierbei geht es darum, eine völlige Abgrenzung zu erreichen, die "als eine den herrschenden Normen entgegengesetzte soziale Gruppe" agiert [8].

Szene-Fotograf Marco Gazaneo wirbt mit dem Künstler Gotikatur für Toleranz

Eine lebendige und geschichtsträchtige Subkultur wie die Gothic-Szene muss sich so manches Vorurteil gefallen lassen. Dazu gehört beispielsweise der Vorwurf, dass "Anhänger der Gothic-Szene (...) anfälliger für Depressionen und selbstverletzendes Verhalten" zu sein scheinen [9]. Informierten Lesern mit Grundwissen in Statistik fällt an dieser Stelle auf: Eine Korrelation impliziert keinen Kausalzusammenhang. Es lässt sich keine Ursache-Wirkungs-Beziehung für diese Behauptung feststellen [10]. Das bedeutet, dass sich psychisch belastete Jugendliche vielleicht stärker zu einer Subkultur hingezogen fühlen - die Szene macht sie aber bestimmt nicht psychisch krank. Außerdem gilt das nicht nur für die Gothic-Szene, sondern allgemein für Sub- und Jugendkulturen.


Du bist nicht Allein

Bei düsteren Gedanken, die nichts mit Kunst und Kultur zu tun haben, wende dich bitte an eine Person, der du vertraust. Falls niemand in der Nähe ist, hilft dir die Telefonseelsorge unter der 0800 / 11 10 11 1. Du willst lieber mit jemanden sprechen, der wie du aus der Szene kommt? Die Gothic Seelsorge unter 03583 / 61 98 147 hat ein offenes Ohr für dich. (Bitte informiere dich direkt bei den Hotlines, ob und welche Gebühren anfallen.)



Die tatsächliche Größe der Gothic-Szene ist schwierig abzuschätzen [11]. Schließlich ist auch schwer zu sagen, wer wirklich zu dieser Subkultur gehört und wer nicht. Um dennoch ein paar Daten an dieser Stelle nennen zu können [11]:

  • Das WGT wird durchschnittlich von 20.000 Menschen pro Jahr besucht
  • Die Gesamtgröße der Szene wird auf 50.000 bis 100.000 Angehörige geschätzt (*)
  • Ausgewogenes Geschlechterverhältnis im Vergleich mit anderen Szenen

(*) Bezugsgröße fehlt - vermutlich ist der europäische Raum gemeint

 

Zum durchschnittlichen Alter der Szenegänger fehlen verlässliche Daten. Einige Quellen gehen davon aus, dass es bei 14 Jahren los geht und "nach oben" keine Grenze existiert [11]. Die einzige seriöse Datenlage für Deutschland bietet eine Studie des Ministeriums für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit Nordrhein-Westfalen (MFJFG NRW) [12]. Da diese aber bereits 20 Jahre alt ist, besitzen die Daten wohl keine Aussagekraft mehr.

 

Damals wurde das Alter der Szenemitglieder mit 14 bis 40 Jahren angegeben [12]. Der Großteil bewegte sich laut Rutkowski (2004) zwischen 16 und 24 Jahren. Gehen wir davon aus, dass die damaligen Gothics ihrer Szene treu geblieben sind, müssten diese nun zwischen 36 und 44 Jahre alt sein. Zudem werden wohl einige neue Mitglieder dazu gekommen sein: Schließlich gibt es auch richtige Gothic-Familien [11].

Besucher des WGT 2016 - Foto von Szene-Fotograf Marco Gazaneo

Zwar werden die Gruftis manchmal als elitär und von Helsper (1992) als "selbstbezogen, passiv und teils resignativ" beschrieben [13]. Doch selbst der größte Kritiker kommt nicht umhin zuzugeben, dass die Gothics äußerst friedfertig und tolerant sind [11][13]. Sie ist weder politisiert noch in irgendeiner Weise politisch aufgeladen. Es werden keine gesellschaftlichen Ziele verfolgt oder irgendeine Form der Ideologie ausgelebt.

 

Ob das mit der Entstehung der Schwarzen Szene zusammenhängt, wie wir sie heute in Deutschland kennen? Schließlich existierten vor dem Mauerfall zwei deutsche Gothic- und Wave-Szenen [14]. Dabei hatten die ostdeutschen Waver den Nachteil, dass es in der DDR garantiert keine passenden Outfits fertig zu kaufen gab. Dennoch standen sie den westdeutschen Szenegängern in nichts nach.

Ausdrucksstarke Impression von Szene-Fotograf Marco Gazaneo

Die Szeneanhänger hatten in der DDR zudem Repressalien zu fürchten [14][15]. Trotz oder gerade wegen dieser Erfahrungen könnte es sein, dass die Waver und Goth so wenig mit Politik und entsprechenden gesellschaftlichen Tendenzen zu tun haben wollen. Das heißt aber nicht, dass die Anhänger der Schwarzen Szene keine Meinung hätten - und wer weiß, wohin sich die Subkultur noch verändert.

 

Denn wie schreibt Schrijnders (2019) so schön? "Die Darstellungen von Goth in der DDR sind eine ideale Fallstudie, um zu untersuchen, wie subkulturelle Identitäten und Bedeutungen durch Sprache und Rhetorik konstruiert werden und dass Definitionen von „Subkultur“ und „Goth“ fließend sind und Zeit und Raum unterliegen." [14]

Gothic just will not die

Victoria Carrington (2012)

Gothic just will not die [16]. Wahrscheinlich wird die Szene uns alle noch überleben. Zum Ende dieses Artikels sei nochmals darauf hingewiesen: Nicht alles, was schwarz trägt, ist Gothic [17]. Mit der Schwarzen Szene ist eine ganze Bandbreite an Gruppierungen assoziiert, wovon die Goths eine bestimmte Strömung von vielen ausmachen. Auf eine Definition sei verzichtet, denn wer darf es sich anmaßen, eine so alte und facettenreiche Kultur einzugrenzen? Bei den Gruftis mag sich alles um Dunkelheit drehen - doch zeigt uns die kulturwissenschaftliche Sichtweise, wie farbenfroh diese Szene ist. Daran hat auch die Corona-Pandemie nichts geändert. Möge die Gothic-Szene noch unzählige Dekaden überdauern.

Credits:

Vorschau - Foto von Marco Gazaneo mit Model Miss Morgue

Titelbild - Photo by Kevin Mantey on Unsplash

Portraitbild - Foto von Marco Gazaneo mit Model Miss Morgue

 

Literatur:

[*1] - Richard, B. (2020). Grufties, Trad Goth und Black Metal: Ein Streifzug durch die „Symbolik des Todes und des Bösen“ in gegenwärtigen schwarzen Mehrgenerationen-Musikkulturen. In: Gibson, A., Hummrich, M., Kramer, RT. (eds) Rekonstruktive Jugend(kultur)forschung. Springer VS, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-25094-2_11

 

[*2] - Birkeland, G. (2002). Sort maskerade : Gothkulturens teatralitet og ritualitet - belyst gjennom Wave-Gotik-Treffen. Diplom-Arbeit. http://urn.nb.no/URN:NBN:no-3859

 

[*3] - Nym, A., Stiglegger, M. (2017). Gothic. In: Hecken, T., Kleiner, M. (eds) Handbuch Popkultur. J.B. Metzler, Stuttgart. https://doi.org/10.1007/978-3-476-05601-6_16

 

[*4] - o.A. (2008). Fazit: Religion, Identität, Postmoderne, Gothic. In: Die Welt der Gothics. VS Verlag für Sozialwissenschaften. https://doi.org/10.1007/978-3-531-90980-6_6

 

[*5] - Rozeboom, D. (2020). Goth Fans: ''Coming Home'' to Leipzig. Master-Thesis. https://frw.studenttheses.ub.rug.nl/id/eprint/3385

 

[*6] - Schrijnders, M. (2018). From London to Leipzig and Back: A Transnational Approach to the Endzeit (R)Evolution (1976–92). Britain and the World, 11 (1), 75 - 100. https://doi.org/10.3366/brw.2018.0288

 

[*7] - Бортошик, НС (2018). Jugendliche Subkulturen in Deutschland. 69-я научно-техническая конференция учащихся, студентов и магистрантов, 2-13 апреля 2018 г., Минск : сборник научных работ : в 4 ч. Ч. 3 / Белорусский государственный технологический университет. - Минск : БГТУ, 2018. – С. 653-656. https://elib.belstu.by/handle/123456789/26559

 

[*8] - Gathmann, A. (2008). Warum fühlen sich Jugendliche zur Gothic-Subkultur hingezogen?. Studienarbeit. Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe. ISBN: ‎ 978-3-3461-3086-0

 

[*9] - o.A. (2015). Mehr Depressionen in der Gothic-Szene. MMW - Fortschritte der Medizin 157, 6. https://doi.org/10.1007/s15006-015-3557-5

 

[*10] - Mattivi, J. (2015). Wie gefährdet sind jugendliche Gothics?. InFo Neurologie 17, 12. https://doi.org/10.1007/s15005-015-1554-y

 

[*11] - Leyda, N. & Schmidt, A. (o.A.). Szeneprofil: Gothic. Strukturen, Fakten & Relations. Informationsportal Jugendszenen.com. Zugriff am 05.06.2022. Verfügbar unter http://www.jugendszenen.com/?portfolio=gothic#tab-id-2

 

[*12] - Rutkowski, R. (2004). Das Charisma des Grabes – Altersstruktur. ISBN: 3-8334-1351-4

 

[*13] - Helsper, W. (1992). Okkultismus. Die neue Jugendreligion? – Die Symbolik des Todes in der Jugendkultur, S. 248, 1992, ISBN 3-8100-0872-9

 

[*14] - Schrijnders, M. (2019). From London to Leipzig and back: (Post-)Punk, ‘Endzeit’ and Gothic in the GDR. University of Birmingham. Ph.D (Dissertationsschrift). http://etheses.bham.ac.uk/id/eprint/9393

 

[*15] - Baacke, D. (1993). Jugend Und Jugendkultur. Darstellung und Deutung. ISBN: 978-3-7799-0426-7

 

[*16] - Carrington, V. (2011). The Contemporary Gothic. Literacy and Childhood in Unsettled Times. Journal of

Early Childhood Literacy, 12 (3), 293 – 310. https://doi.org/10.1177%2F1468798411417373

 

[*17] - Nym, A. (2010). Die Gothic-Szene gibt es nicht. In: Schillerndes Dunkel - Geschichte, Entwicklung und Themen der Gothic-Szene. ISBN: 978-3-8621-1006-3

 

Energizing!


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Kommentare: 1
  • #1

    Wissensdurst (Dienstag, 07 Juni 2022 00:16)

    Wie viele Forschungsarbeiten schon dazu veröffentlicht wurden… die Szene scheint etwas richtig zu machen. Zu meiner Zeit war das alles noch ein bisschen anders. Die Leute haben die Straßenseite gewechselt und die Kinder ins Haus gerufen ;-) Spaß beiseite. Es ist einfach die beste Family der Welt!! PS: meine Kinder tragen nur manchmal schwarz. Aber gehören irgendwie ja auch dazu, von daher… ;-)